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Studium während #coronatime

Mal ein anderes Thema abseits des Marketings, dass mich jedoch gerade genauso wie dich und viele andere auf der Welt beschäftigt – Corona. 

Ich habe mich heute nach ein einhalb Monaten endlich mal wieder mit einer sehr guten Freundin von mir getroffen. Die Freude war so groß, als hätte ich sie wirklich Jahre nicht mehr gesehen ! Wir haben Kaffee getrunken, Bilder geschossen und natürlich gaaanz gaaanz viel gequatscht. Sie sprach mich unteranderem auf meinen Blog an, ob ich denn mal wieder etwas geschrieben habe und wie man sieht, Fehlanzeige…  Ich schiebe das nun schon seit einigen Wochen immer vor mir her, jedoch wusste ich nie, was ich schreiben soll. Ich habe ja soo viele andere, wichtigere Themen in meinem Kopf, das hat Zeit. Nun ja, was soll ich sagen, diese Frau motiviert mich nach jedem Treffen aufs Neue und das ist nur einer von vielen Gründen weshalb ich sie so gernhabe. 

Also wie geht es dir gerade? Bist du antriebslos? Oder gerade weil du so viel Zeit hast, viel motivierter, greifst Ziele an die du im „normalen“ Alltag gar nicht bewältigen konntest? Schreib gerne in die Kommentare, oder mir eine E-Mail! 

Für mich hat inzwischen mein viertes Studiensemester begonnen. Dank Corona bei mir zu Hause. Viele meiner Dozenten laden Ihre Skripte und Übungen einfach auf unser Uni-Portal hoch, bei Fragen können wir sie dann zu den gewohnten Modulzeiten kontaktieren. Andere laden Präsentationen mit unterlegten Audio-Dateien hoch und wieder andere halten live Vorlesungen ab. Zusammengefasst bedeutet das für mich und alle anderen viel, viel Selbststudium und Disziplin, was mir zugegebenermaßen je nach Modul auch sehr schwerfallen kann. Staubtrockene Steuerlehre oder draußen auf dem Balkon mit Musik entspannen und die warme Sonne genießen – oft eine schwere Entscheidung. 

Ich durfte bereits erste Erfahrung mit dem Schreiben einer Online-Klausur machen. Die musste ich noch aus dem letzten Semester nachholen. 

Vieles ist neu für uns alle – Studenten, Schüler, Lehrer, Eltern, Arbeitende.

Und egal wo und in welcher Situation du dich gerade befindest möchte ich dir persönlich gerne ein paar Tipps an die Hand geben, die dir helfen können einen strukturierteren und produktiveren Alltag zu führen. 


  • Schreibe dir jeden Abend für den nächsten Tag eine To-Do Liste
  • Arbeite nervige und langweilige Dinge zu erst ab, meist stellt sich heraus, dass man es grundlos vor sich hergeschoben hat und gar nicht so schlimm war wie man dachte – und wenn es doch nervig war, ist der schlimmste Teil erledigt und du kannst dich auf schönere Dinge freuen
  • Setze dir feste Zeiten – sieh einen Arbeits-/Schultag auch als so einen an und verhalte dich so als wärst du nicht zu Hause, sondern in deinem gewohnten Arbeitsumfeld. Damit meine ich, wenn du um 12 eine Kaffee- oder Mittagspause gemacht hast, mach sie auch zu Hause. Du hast um 17 Uhr Feierabend gemacht, mach um 17 Uhr Feierabend. Danach ist Zeit für Familie und Freunde
  • Don’t chill – Zieh dich morgens an, mach dich zurecht. Kein Schlafanzug oder Schlabbersachen beim Arbeiten! Glaub mir das bewirkt Wunder
  • Räume auf und schaffe dir Ruhe! Nichts lenkt mehr ab, als Unordnung am Arbeitsplatz. Falls du nicht alleine wohnst, gib deinen Mitbewohnern /Familie Bescheid, wann du arbeiten willst und das du zu dieser Zeit nicht gestört werden möchtest

Ich hoffe diese Tipps helfen dir etwas weiter. Ansonsten hoffe ich du genießt das traumhafte Wetter in vollen Zügen und vielleicht nutzt du die Zeit ja auch um etwas an deinen Schwächen zu arbeiten, um sie in Stärken zu verwandeln. 

Da ich anfangs schon so von meiner Freundin geschwärmt habe, plane ich ein kleines Interview mit ihr, denn diese Frau hat auf jeden Fall etwas auf dem Kasten und eine extrem interessante Persönlichkeit!

Bis dahin bleibt bitte gesund!

Eure Lara

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